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RATHAUSINFORMATIONEN

Der Stadtpark von Lauta

stadtp-brueckeUnmittelbar nach der Errichtung der heute unter Denkmalschutz stehenden Siedlung Nord des ehemaligen Lautawerkes wurde anfangs der 20er Jahre mit der Gestaltung eines an die Bebauungsfläche anschließenden Naturparks begonnen. Zur Verfügung stand ein etwa 15 ha großes Heidegebiet, von mehreren Wassergräben durchzogen, teilweise moorig, welches mit dichtem Kiefernwald bestockt war. Zur Herausbildung der aus Wiesen und Wegen bestehenden Parkstruktur mussten umfangreiche Rodungen vorgenommen werden.

Leider ließ die Pflege des Parks während des 2. Weltkrieges bereits nach und kam nach dem Kriegsende gänzlich zum Erliegen. Durch den anschließend immer näher rückenden Tagebau Laubusch und die dadurch bedingte Absenkung des Grundwasserspiegels wurde der Baumbestand des Parks nachhaltig geschädigt. In den Jahren 1980 fand sich eine Gruppe von Bürgern, die in ihrer Freizeit mit viel Enthusiasmus begannen, den Park zu entrümpeln und die Wege zu sanieren. Unterstützt wurden sie durch Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften von Schülern und Lehrern.

stadtp-kreuzgAb 1991 wurde die Rekultivierung als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wieder intensiv fortgesetzt. Zielstellung war die optimale Annäherung an die ursprünglichen Strukturen des Parks unter Beachtung des vonstatten gegangenen Baumartenwandels. Neben der Bestandspflege standen zahlreiche Gehölzverpflanzungen, der Wegebau sowie andere Maßnahmen im Vordergrund. Heute verfügt der Park wieder über ein ausgedehntes Wegenetz, das mit zahlreichen Bänken ausgestattet ist.

Im Bereich des Parkeingangs wurde ein großzügig ausgestatteter Erlebnisspielplatz angelegt. Im Inneren des Parks vermittelt eine Vielzahl von Gehölzen unter Altholzbeständen sowie eine reichhaltige Bodenflora eine richtige Waldstimmung. Zahlreiche naturkundliche Lehrtafeln an den Wegen dienen dem Kennen lernen und dem Schutz des Waldes sowie seiner Bewohner. Der gelegentliche Anblick von Rehwild und ein vielstimmiges Vogelkonzert lassen einen Parkspaziergang zum Erlebnis werden.

 

Der Waldlehrpfad und der Park im Ortsteil Laubusch

park-laub-pfadDie Bewohner von Laubusch, Lauta und Tätzschwitz waren lange Zeit den schädlichen Einflüssen des Braunkohlenbergbaus, der Brikettfabrik und des Aluminiumwerkes Lauta ausgesetzt. Um so mehr strebten sie Entspannung in der freien Natur an.

Die Mitarbeiter des Sächsischen Forstamtes unterbreiteten in Zusammenarbeit mit der “Schutzgemeinschaft Deutscher Wald” den Vorschlag, auf der Tagebau-Hochkippe, die sich zwischen den oben genannten Orten erstreckt, einen Waldlehrpfad anzulegen. park-laub-pfad1

Im März 1992 wurde mit den Arbeiten begonnen und bereits im November desselben Jahres konnte der Waldlehrpfad eröffnet werden. Er führt von der August-Bebel-Straße im OT Laubusch über 1,4 km bis zu seinem Endpunkt an der Straße Laubusch - Lauta.

Verschiedene Holzarten sind hier zu finden: Kiefer, Birke, Espe, Roteiche, Robinie, Eberesche Weymouthskiefer - entsprechende Schilder geben darüber Auskunft. Rothirsche, Wildschweine, auch Füchse sind hier zu Hause.

park-laub-loreIn der Nähe des Waldlehrpfades befindet sich der Park des OT Laubusch, der im Jahre 1996 wieder hergestellt wurde. Hier wurde am 27. November 1997 das Denkmal für die ehemalige Brikettfabrik innerhalb des Parkes eingeweiht. Es erinnert an den Braunkohlestandort von 1913 bis 1993.

 

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